Freerk Zeijl

Freerk Zeijl spielt eine silberne 1607
Ich spielte vorher schon auf einem Louis Lot Kopf und suchte dieselben Farben, aber mit mehr Kraft, auf einer modernen Flöte mit moderner Scala. Hier habe ich beides gefunden. Sie ist technisch sehr gut gebaut, mit viel Sinn für das schöne traditionelle Design, und sie schwingt wirklich von Kopf bis Fußende !
Freerk Zeijl, 1950 in Amsterdam geboren, kam mit sechs Jahren nach Deutschland, wo er vier Jahre später mit dem Querflötenspiel anfing. Er gewann 1967 den 1. Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“, später folgten ein „Prix du Mécénat“ im „Concours International de Flute“ (Paris 1971) und eine „Médaille de Bronze“ im Internationalen Musikwettbewerb in Genf (1973). Nach dem Studium bei Aurèle Nicolet und Kursen bei Jean Pierre Rampal trat er 1974 mit 23 Jahren als Solo-Flötist in das Gürzenich-Orchester ein. Er wirkte mehrmals im Bayreuther Festspielorchester mit, in Köln, Seoul und Rio de Janeiro gab er Flötenkurse und Kammermusikkonzerte. Außerdem ist er Mitglied des Kammermusikensembles „Charis“. Mit dem Gürzenich Orchester spielte er alle Prokofiev Sinfonien ein und war beteiligt an der Gesamtaufnahme der Sinfonien Dimitri Schostakowitschs unter Dimitri Kitaenko. Zur Zeit entsteht unter derselben Leitung eine Gesamtaufnahme der Sinfonien Peter Tschaikowskis. Noch davor entstanden zahlreiche Aufnahmen der Opern C.M v.Webers und Zemlinskis unter J.Conlon bei EMI.








